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Was ist VPN und wozu brauche ich es?

zuletzt aktualisiert 15/04/21

VPN bezeichnet ein virtuelles, privates Kommunikationsnetzwerk und ermöglicht privaten Rechnern den Zugriff auf das Charité-Netz auch außerhalb der Universität. Man kann sich die Technik als virtuelles Netzwerkkabel vorstellen, das den eigenen PC (Heimnetz und Internet) mit dem Firmennetz verbindet. Ein VPN-Zugriff eröffnet uns Studenten und Studentinnen mehrere Möglichkeiten:
  • Den Zugriff auf Intranet-Server und Dienste wie beispielsweise Minerva oder das Personen-Auskunftssystem
  • Das Umleiten sämtlicher Internetanfragen über den Charité-Proxy-Server. Das ermöglicht den Aufruf des Volltextes von vielen wissenschaftlichen Publikationen auf PubMed oder den Download von eBooks über die Bibliotheksseite sowie den Zugriff auf Statista und andere Campus-Software.
  • Den Betrieb von Programmen mit Serverlizenz auf dem eigenen Rechner wie beispielsweise SPSS.
  • Nicht zuletzt auch den Zugriff auf so manche IT-Helpdesk-Anleitung
Grundsätzlich sind all diese Möglichkeiten und mehr natürlich auch auf jedem Charité-Rechner, zum Beispiel im CIPom, gegeben. Für studentische Beschäftigte ist ein VPN-Zugriff (ggf. mit Zusatzberechtigung auf den eigenen Charité-Desktop) häufig unabdingbar.